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Mal sehn was dies Jahr bringt...


Hier werdet Ihr lesen können was uns im nächsten jahr passiert.




Inhaltsverzeichnis



Osterfest in Ahrensfelde Anno 2011
Ahrensburg Anno 2011
MPS Rastede Anno 2011
MPS Hohenweststedt Anno 2011
KMF Anno 2011
MPS Bückeburg I Anno 2011
MPS Bückeburg in der Woche Anno 2011
MPS Bückeburg II Anno 2011
MV Bleckede Anno 2011
Historischer Markt zu Reinfeld Anno 2011
MPS Öjendorf Anno 2011
Epochen Markt Eutin Anno 2011
4. Elbspectaculum zu Stove Anno 2011






Osterfeste in Ahrensfelde
Auf diesem Plane waren zugegen:
Lord Warris McColgan
Lady Rebecca McColgan
Gunnar Hjalgarson
Die vom Steinernen Horst
und viele mehr...


Osterfest in Ahrensfelde Anno 2011

So waren Lord und Lady geladen zum Osterfeste in Ahrensfelde dort zu besuchen die Freunde von Steinernen Horst. Der Herold Gunnar begleitet die beiden und übernahm auch gleich die Aufgabe des Kutschers in seiner neumodisch stinkend Kutsche. Nach kurze Fahrt trafen sie bei ihren freunden ein. Sogleich wurden sie von Fin herzlichst begrüßt und angekündigt.
Die Zeit war herrlich es wurden Sagen erzählt, witze gemacht und ehe man es sich versah wart es dunkel. Und der Lord begann ein wenig mit dem Feuer zu spielen. Dies gefiehl und so fand der Abend einen wunderschönen ausklang.
Lord un Lady hoffen im nächsten jahr dort selbstd as Lager aufschlagen zu können und eine wunderschöne Zeit mit ihren Freunden verbringen zu können.



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Zu den Seelenfängen


Ahrensburg
Auf diesem Plane waren zugegen:
Lord Warris McColgan
Lady Rebecca McColgan
Dragomir
Die Magd Runa
Der "Knappe" Jan
Gunnar Hjalgarson
Sire Guldan vom Orden Notre Billstedt
Denise vom Orden Notre Billstedt
Die Rosserer
Die vom Steinernen Horst
und viele mehr...


Ahrensburg Anno 2011

Zur 10. Stund fuhren Lord und Lady an diesem Morgen erst los. Auf dem Weg zum Plane, waren nun noch ein paar Dinge zu besorgen was die beiden noch kurz taten.
Dann ging es endlich Richtung Ahrensburg über viele Nebenwege, da auf dem Schnellwege der Schergen viele andere Kutschen gemeldet wurden.
So kamen Lord und Lady nach etwas längerer Fahrt am Plane zu Ahrensburg an.
Der "Knappe" Jan wies den beiden gleich einen Platz zu wo sie ihre Kutsche abstellen konnten ohne Ärger zu bekommen. Nachdem man also einen Parkplatz hatt, wollte man mal gucken wie der Plan ist. Dieter zum Felde wart eingetroffen und er zeigte dem Lord gleich zu dessen Zufriedenheit einen schönen Lagerplatz. Und dann hieß es noch kurz warten. Kurz nach der 13. Stund durften sie endlich auf den Plane und begannen mit dem Aufbau. Dieser ging trotz kleinerer Pannen doch recht gut von der Hand.
Kurz vor der 17. Stund vermisste der Lord das Feuerholz und schickte den "knappen" Jan los um sich zu erkundigen. Der kam leider mit der schlechte Nachricht wieder, dass Feuerholz nicht eingeplant wäre. Kurz entschlossen griff der Lord zu seinem Kommunikationsknochen und berichtet dies den Freunden von den Rosserern. Diese wollten den Abend noch kurz vorbei schauen um mit dem Seelenfänger der bewegten Bilder , der auch erwartet wurde zu sprechen.
Nach einer Weile tauchte schließlich Gerd von Stutterheim mit seiner neumodisch stinkend Kutsche auf. Mit einem Lächeln im Gesicht machte er die Klappe auf und der Lord sah bestes Feuerholz. Nun war alles gut. Auch wart der Seelenfänger ein sehr netter Mensch und so fing der Lord endlich an alles etwas angenehmer zu empfinden.
Der Aufbau wart dann schließlich beendet und nach und nach verschwand einer nach dem anderen in seinem Bette.

Kurz nach der Siebten Stund wurde der Lord wach und machte sich fertig. Das Frühstück wart auch sehr schnell bereitet. Und so fing der Tag recht gut an.
Ein wenig Aufregung wegen des Seelenfängers machte sich beim Lord und wohl auch bei manch andere ein wenig breit. Doch es wart alles schöner als gedacht. Der Botenzug Heinrich des Löwen stand plötzlich vor dem Lager des Gesindels und nach einem kurzen Wortgefecht wart klar man könne sich die Freiheit für eine Weile erkaufen. Und so wurd kurzer Hand vom Lord die Kollekte der Kapelle verlangt nachdem der Ordens Bruder Sir Guldan sich weigerte lies der Lord ihn kurzer Hand in den Pranger sperren. Und übereichte die Kollekte. Und so wart die Freiheit wieder eine Weile gewährt. Sogleich wurde der Botenzug zum Tafeln eingeladen und kurze Zeit später war die Tafel des Gesindel die reinste Feierrunde. Nachdem der Botenzug nun weiter gezogen war wurde es langsam ruhiger.Und so kam die Lady darauf ein Brettspiel zu spielen was so gleich viel Zustimmung fand. Der Seelenfänger und seine Helfer wart begeistert und stellte viele Fragen Kur vor der ersten Stund wart es denn so weit das auch der Rest des Lagers in seine Betten verschwand den auf dem Planer wart schon seid der Neunten Stund des Abends kaum noch etwas los.

Auch an diesem tage wart zur selben Zeit alles bereitet. Doch hatten sich die Freunde vom Steinern Horst angekündigt und wollten dem Gesindel Teigwaren zum verzehr mitbringen.
Und kurz nach der Zehnten Stund wart es denn so weit die Freude wart auf beiden Seiten groß wegen des Wiedersehens und so nutzte man die Zeit zum reden und erzählen.
Am Nachmittage wurde dann nun endlich der Vertrag des Friedens vom Lord und Finn besiegelt. So wart es und so soll es stets sein.
Nachdem die Freunde denn weiterziehen mussten hatte der Seelenfänger noch ein paar der Wünsche und so wart es, dass der Tage verflog und irgendwann der Abbau bevor stand.
So begann man dann mit dem Abbau und nur knapp mehr als Zwei der Stunden wart das Lager komplett abgebaut und verstaut. Und das beten damit es nicht regnete hatte fast erfolg nur das Dach des Zeltes von Lord und Lady musste noch getrocknet werden.
So waren Lord und Lady kurz nach der 23. Stund des Tages in den heimischen Kemenaten und auch der Rest wart zur selben Zeite wohl zu Hause gewesen.
Nur die Magd Runa und der Recke Dragomir hatten noch eine Kontrolle der Schergen der Stadt erleb.

Da das Gesindel die ganze Zeit des Marktes stets einen Seelenfänger, der bewegten Bilder zugegen hatt, wird es wohl bald in der Flimmerkiste etwas zu sehen geben. Also haltet stets die Augen offen und schaut öfter mal bei uns vorbei.


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Zu den Seelenfängen


Rastede
Auf diesem Plane waren zugegen:
Lord Warris McColgan
Lady Rebecca McColgan
Duncan
Als Tagesgast:
Aleksander von Meutlitz
Als Gäste:
Marcel und Anke von
den Nebekgeistern
Die Suum Cuique
Der Orden Notre Billstedt
Die Sturmraben
und viele mehr...


MPS Rastede Anno 2011

Mittwoch: Früh am Morgen begannen Lord und Lady sich fertig zu machen und den Rest in ihrer Kutsche zu verstauen. Dann konnten sie endlich starten. Und sie hatten Glück die Wege waren frei und so waren sie Pünktlich zur achten und einer halben Stund auf dem Plan.
Auf dem Plane traf man dann auch schnell die Freunde der Suum Cuique. Das war eine Wiedersehens Freude. Dann brauchte man nur noch auf Igor zu warten der pünktlich erschien und dann sein bestes gab um schnell die Plätze zu verteilen. Die Suum Cuique und das Gesindel wurden als erste fündig und so konnte man schnell mit dem Aufbau beginnen. Igor wirkte zwar etwas verdutz, als Rotscha 100 der Meter abschritt doch ihm wart klar, das bekommen die schon voll. Der Aufbau ging sehr rasch von statten, obwohl Lord und Lady alleine waren.
Sie brauchten auch kaum Hilfe um das Lager aufzustellen und nach Fünf Stunden war es volbracht. Nur die Kleinoden fehlten noch die in dem Karren war welcher von Duncan gezogen wurde. Dieser kam zur 18. und einer halben Stund auf dem Plane an. So gleich musste rasch ausgeladen werden, damit Duncans Kutsche noch auf einen Stellplatz gebrachte werden konnte. Dies gelang ohne viele Probleme und so konnte der restliche Aufbau weiter gehen und nach weiteren zwei Stund stand das Lager komplett. Doch hatte durch die ruppige Art einer Person das Material sehr gelitten.
Dann kam Endlich Marcel von den Nebelgeistern an und auch hier war die Wiedersehens Freude groß Und als am späten Abend dann endlich auch Anke angekommen war und alle noch kurz mit geholfen hatten das Zelt aufzustellen und auf dem Plan zu holen, war nun entgültig Feierabend und die erste Wasserpfeife wurde angefeuert.
Der Lord genoss den Abend in vollen zügen endlich wieder zu Hause unter Freunden.
Und nach und nach gingen alle ins Bett.

Donnerstag: Am Morgen wachte der Lord entspannt auf. Machte sich fertig weckte dann sein Weyb und begab sich nach draussen. Das Lager wart gar schön anzusehen und am Feuer nebenan saß Rotscha und winkte. Der Lord fühlte sich sofort wieder wohl und begann sofort damit das Lager fertig zu machen.
Nach und nach kamen alle aus den Zelten und gesellten sich dazu. Und so verging die Zeit lustig und erholsam beim Frühstück. Dann rückte die zehnte Stund immer näher und so mit die all morgendliche Besprechung. Der Lord blieb im Lager und kümmerte sich um den Rest. Und schnell wart die Zeit um, dass die Besprechung um war. Und so wurden die Neuheiten verkündet.
Endlich ging es los. Zur elften und einer halben Stund fand die feierliche Markteröffnung statt zu derer Eduard von Sonnenberg offiziell zum Grafen geschlagen wurde. Diesen Titel kann man ihm nicht wegnehmen und dieser ist sogar an die Nachkommen vererbbar.
Der ganze Tag verging trotz der großen Hitze wie im Fluge. Es war wunderschön man lachte viel mit den Freunden. Zu Essen gab es trotz der Hitze Suppe und diese tat echt gut. Da so viel über blieb, versorgte man noch Händler und den Orden Notre Billstedt mit. Denn Sir Guldan war froh, das er nun nichts wieder das Essen bereiten musste. So rückte der Abend näher und Denise vom Orden Notre Billstedt machte sich auf um kurz Fackeln zu holen. Was sie leider nicht wusste, dies sollte fast drei Stunden dauern.
Denn es gab ein paar Missverständnisse und die Ehrenkarten die Denise mitbrachte musste der Lord leider ablehnen da er diese erst auf dem Plane zu Hohenweststedt abholen wollte.
Daher machte sich Denise erneut auf um die Karten wieder weg zu bringen. Nachdem man nun also alle Termine des Tages hinter sich hatte der Umzug wart nun nämlich auch vorbei, ging man zum gemütlichen Teil des Abends über.
Lord und Lady machten sich auf um ihre Freunde von Clans of Caledonia zu besuchen und verbrachten dort eine wunderschönen Abend. Erst kurz nach der 3. Stund kam der Lord zurück ins Zelt. Da sah er bereits keinen mehr im Lager sitzen.

Freitag: Schwer kam der Lord aus dem Bett. Denn es wart wahrlich heiß im Zelt und der Kopf brummte. Doch schnell wart das vergessen und der Lord machte sich fertig und weckte sanft die Lady.
Auch diese hatte es den Morgen nicht leicht aufzustehen. Doch auch sie raffte sich zusammen.
Draußen merkte der Lord das der Ritter Duncan nicht im Lager war und dort wohl auch nicht genächtigt hatte. Nur Marcel von den Nebelgeistern konnte durch Zufall sagen, wo Duncan sich befand. Dieser hatte in seiner Kutsche geschlafen und somit die Verantwortung abgegeben des nächtens mit auf Lager zu achten. Aber dies war nicht das einzige was sich der Ritter an diesem Wochenende leistete. Nachdem der Lord sich nicht mehr aufregte, begann man mit dem Frühstück machen und so wart schnell der Tisch gedeckt.
Gerade als man fertig war betrat Duncan das Lager. Man speiste gemütlich und lachte viel. Als man fertig war mit dem essen und alle anfingen aufzuräumen stand Duncan auf und ging zur Suum Cuique. Der Lord brodelte innerlich doch riss sich zusammen.
Dann spannte der Lord noch schnell den Zaun nach doch auch hie reagierte Duncan erst als der Lord fertig war. Kurz vor der Markteröffnung musst noch Feuerholz gemacht werde n und der kleine Schotte der Suum Cuique kam mit seiner Zaubersäge hinüber. Duncan der sich mittlerweile zu schlafen gelegt hatte, guckte kurz auf und drehte sich dann wieder um.

Der Markt verlief wunderbar es wart schön, immer mehr Freunde kamen vorbei. Und auch Lager die sich Täfelchen von der Tafel der Verbündeten holten. Der Lord genoss die Gemütlichkeit der Lager und auch die Tatsache das er wieder mit dem kleinen Schotten genug Zeit hatte um gemütlich bei einer Wasserpfeife über Gott und die Welt zu reden.

An diesem Tage gab es Fladen und jeder der vorbei kam und dem Gesindel bekannt wart musste mit essen. Und so gingen auch die Fladen reißend weg.
Aleksander von Meutlitz kam mit seinen Recken an diesem Tage auf dem Plane vorbei und wart natürlich gern gesehen. Langsam wurde es Abend und der Lord wollte Fackeln holen gehen. Leider gab es an diesem tage leider keine da der Drache daselbst leider keine bekommen hatte.
So wurde das Lager nur mit den eigenen Fackeln beleuchtet, was trotzdem sehr schön war. An diesem Tage kamen Jan und Anna von Thorsschmiede vorbei. Vorbei geschaut hatten die zwei schon öfter doch nun hatten sie auch Zeit.
Der Abend verflog und das Niveau wart nicht mehr gesehen.
Zur dritten Stund beschlossen die beiden alten der Runde, der Lord und Jan, von Throsschmiede, dass sie nun ins Bett müssten und so geschah es, dass die alten die Runde verließen.
Der Lord in seinem Zelte konnte noch lange den Stimmen der andere lauschen bevor er einschlief.

Samstag: Der Tag begann so gemütlich wie es nur ging. Das Lager wart schnell fertig und die Stimmung war gut. Das Frühstück ging schnell vorbei und man widmete ich noch dem der Feuerholzbeschaffung. Wieder tat der Karren seine Dienste. Die Zeit verging unter den Freunden wieder wie im Fluge. Und endlich war es soweit Sir Guldan vom Orden Notre Billstedt feierte die Tage zu vor seinen 30. Ehrentag und da leider keiner die Zeit fand ihn zu quälen wurde dies auf dem Markte nachgeholt.
Er musste per Rätsel Steinträger finden, die Sein Weyb ernannt hatte und dann dort Aufgaben erfüllen. Doch die ersten Aufgaben waren sehr hart und als Strafe für das nicht bestehen gab es erst Elfenohren und dann eine Frauenhaube. So musste der arme Kerl den Tag über den Plan laufen und Aufgaben erfüllen.
Der Tag verging und der Lord lachte viel mit den Freunden der Suum Cuique dann musste er erneut zu Fackel Ausgabe. Da es am tage zuvor keine gab ging er auch nicht wirklich davon aus Heute welche zu bekommen. Und so war es auch es gab keine Fackeln sondern Feuerschalen aus dem hochwertigen Material Aluminium. Diese gefielen dem Lord gar nicht und so machte er diese erst im Dunkeln und versteckt im Lager an.
Doch kurz zuvor trat der Sir Guldan ins Lager und forderte seien Stein vom Lord. Dieser erklärte nun die Aufgabe. Sir Guldan musste dem Recken Marcel die Füße waschen. Sir Guldan überlegte was die Strafe fürs nicht tunt sein könne doch aus dem Gesicht des Lord s lass er nur böses ab. Und so beschloss er dem Recken die Füsse zu waschen. Was er zu dieser Zeit nicht wusste die Strafe wäre das einsperren in den Pranger und das übergießen mit Wasser. Dies wäre bei der Hitze des Tages eher eine Belohnung gewesen.
Doch er wusch Marcel die Füße und alle lachten sich kaputt. Nachdem die Aufgabe erledigt war, teilte der Lord ihm die Strafe bei der Übergabe des Steins mit. Und das Gelächter wart noch größer. Und Sir Guldan wusste nicht ein noch aus, doch nahm er es mit Humor.
Am frühen Abend gingen Lord und Lady dann noch mal zu ihren Freunden von Clans of Caledonia Doch da der Lrod nicht Ritter Duncan allein im Lager lassen wollte ginge sie bald zurück. Kaum dort angekommen machte sich Ritter Duncan auf dem Weg um zu den Schwarzen Schwänen zu gehen. Und er wart den Abend nicht mehr gesehen.
Erst kamen noch Freunde wegen der Wasserpfeife vorbei. Doch als Claus und die dann das Lager verliessen da ihres auch voll war. Saß der Lrod schnell alleine da. Ab und an schauten leute mal im Lager vorbei doch der Lrod war mehr als müde und wurd langsam sauer das keiner aus dem Lager mal zurück kam.
Und immer weniger Leute schauten im Lager vorbei. Kurz nach halb drei warf der Lord noch Besucher des Plans aus dem Lager und zur 3. und einer viertel Stund begab er sich ins Bett...

Sonntag: Noch mehr quälte sich der Lord aus dem Bett. Müde war er. Er taumelte und machte sich fertig. Als er nach draußen trat , sah er Rotscha und begab sich zu ihm. Dort bekam er erst mal ein Brötchen und ne Tee. Schon waren die Lebensgeister wieder geweckt.
Er ging zurück ins Lager und dort wurden so langsam alle wach. Duncan hatte frische Brötchen besorgt und alle aßen genüsslich.
Dann wart es soweit die Besprechung wart und der Lord ging langsam auch zu der bühne und hörte noch die Warnung des Drachen da selbst, es mögen alle bis zu 22. Stund abgebaut haben denn ein Unwetter würde kommen. Die Warnung wurde ernst genommen und auch die suum Cuique beschloss sofort auch am Sonntag noch abzubauen. Ansonsten war der Tag Klasse. Bis auf die Tatsache, das Ritter Duncan etwas zuviel der Einblicke ermöglichte. Denn er zog es vor an diesem Tage keinerlei Oberbekleidung zu tragen.
Auch an diesem Tage war das Wetter erst wunderbar und heiß doch schnell zog es zu und man ahnte was kommen könnte. Alle genossen das etwas kühlere Wetter doch gleichzeitig stieg die Angst das noch regnen würde bevor alle weg waren.
Zu Essen gab es Heute Fladen wieder super lecker. Auch Petra von Clans of Caledonia kam zum probieren gerade recht und wart begeistert. Doch Ritter Duncan wurde noch kurz von ihr erzogen. Sie sah wie er eine Dipp Schüssel leer machte und sich so gleich die nächste schnappte. Sofort fragte Petra nach seiner Erziehung. Er hätte ja mal fragen könne ob ein gast davon noch was wolle. Womit sie Lord und Lady aus der Seele sprach. Danach kehrte erst mal Ruhe im Lager ein. Der Abwasch ging ganz gut voran und der Umzug wurde vom Lord wegen eines Kreislaufproblems abgebrochen.
Der Abend rückte Näher und aus Angst vor dem Unwetter wurde immer mehr und mehr schon verstaut. Dann regnete es ganz kurz einmal und dann blieb das Wetter beständig.
Der Abbau begann und alles klappte relativ Reibungslos. Anke konnte gut mithelfen, Marcel musste leider schon zur 16. Stund abreisen
Schnell war die Suum Cuique fertig und verabschiedete sich bald darauf auch der Orden Notre Billstedt. Allerdings fuhr der Orden erst ab ohne sich zu verabschieden, Lord und Lady dachten sich da nichts weiter dabei doch keine fünf Minuten später kam der ganz Tross zurück um sich doch noch zu verabschieden. Das war ein geknuddel.
Kurz vor der 22. Stund war auch beim Gesindel alles verstaut. Und man war auf dem Weg nach Hause. Kurz vor eins fielen Lord und Lady ins Bett zu Hause. Beide sehr glücklich und zufrieden.



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Zu den Seelenfängen


Hohenweststedt
Auf diesem Plane waren zugegen:
Lord Warris McColgan
Lady Rebecca McColgan
Die Magd Runa
Dragomir Ragnvald
Duncan Deleware
Aleksander von Meutlitz
Luna von Meutlitz
Gunnar Hjalgarson
Aiden Svenson
Als Tagesgäste: Dughall der "Druide"
Zofe Jolanthe
Als Gäste:
Marcel und Anke von
den Nebekgeistern
Sarah von den
Schwarzen Schwänen
Der Clan O´Connail
und viele mehr...


MPS Hohenweststedt Anno 2011

Es war wieder mal soweit und das Gesindel hat beschlossen den Pfingstmarkt im Park zu Hohenwestedt zu besuchen. So trafen am Freitagmorgen zur sechsten und einer halben Stunde Aleksander und Luna von Meutlitz bei Lord Warris McColgan ein um ihn zum Plan zu geleiten. Lady McColgan war gezwungen nachzukommen, da Sie noch einige wichtige Dinge beaufsichtigen musste. Nach dem wir noch kurz die Rösser gefüttert hatte brachen wir auf und erreichten knapp 2 Stunden später unser Ziel wo wir die Kutschen ordnungsgemäß abstellten und zu einer ersten Besichtigung des Planes aufbrachen. Hier trafen dann auch kurze Zeit später die Magd Runa und der Ritter Duncan, der neue Anwärter auf das Amt des Hauptmanns der Wache, ein so dass der Aufbau beginnen konnte. Da der Platz begrenzt war gab es beim Aufbau einige Probleme durch und auch mit den eigenen Leuten. Unter Anderem stand die Kutsche Duncans dem Tross des Recken Gisberts im Wege. Aber glücklicher Weise konnten alle Probleme mit gemeinsamen Anstrengungen des restlichen Gesindels beseitigt werden. Nachdem dann auch der Knappe Jan, der Schäfer Gunnar und der Söldner Dragomir auf dem Plan eintrafen wurde der Rest schnell erledigt. So konnten wir uns bereits am frühen Abend entspannen. Später kamen dann noch Sarah und Jens von den schwarzen Schwänen und Marcel von den Nebelgeistern und viele mehr ins Lager ins Lager und der Abend wurde noch lustig.

Am Samstagmorgen trafen wir uns an der Tafel um den Tag zu besprechen. Leider glänzte der Hauptmann der Wache bei dieser Besprechung sowie bei anderen Tätigkeiten des Tages mit Abwesenheit. Da sowohl die Magd Runa als auch Dragomir zur Nachmittagsstunde den Plan verlassen mussten um an anderen Feierlichkeiten teilzunehmen, wurde entschieden das Mahl nach der feierlichen Eröffnung des Marktes einzunehmen. Leider führte dies jedoch dazu das die Lady, als sie dann des Abends in Begleitung des Druiden Dughall und der Zofe Jolanthe eintraf, nichts mehr an Speisen vorfand, und entsprechend ungehalten war. Erst nachdem sich der Lord persönlich um das Beschaffen eines Mahls für seine Lady bemühte wurde ihr Zorn wieder besänftigt. Durch das Erscheinen unserer Freunde und Verbündeten herrschte sowieso den ganzen Tag ein reges Kommen und Gehen im Lager welches auch zum Abend hin nicht weniger wurde. Doch zu später Stunde klang der Abend dann in gemütlicher Runde am Feuer aus wo sich alle zur zweiten und einer halben Stunde des Morgens in Ihre Zelte zurückzogen da der Lord das Wecken zur Achten Stunde befohlen hatte.

Der Pfingstsonntag begann gleich morgens mit Mühsal da der Hauptmann trotz des Befehls des Lords zu spät an der Tafel erschien und der Rest sich umso mehr eilen musste damit rechtzeitig alles zu erledigt ward. Doch mit vereinten Kräften gelang auch dieses und der Tag konnte beginnen. Nach der Markteröffnung durch unseren geliebten Vogt bereiteten wir alles vor für die Hochzeit von Finnbar o'Connail und Fiona o'Connail aus dem Hause o'Connor in unserer Kapelle vor, welche um die Mittagsstunde herum feierlich abgehalten wurde. Zur zweiten Stunde am Nachmittag kam dann jedoch eine Gesandtschaft Heinrichs des Löwen vor das Lager und wollte uns für die Vergehen gegen Richard von England zur Rechenschaft zu ziehen. Da der Hauptmann der Wache nicht zugegen war musste der Lord dieses mit Hinweis auf den Marktfrieden und einer Einladung an unsere Tafel persönlich Abwenden. Nachdem sie ausgiebig getafelt hatten, zog die Gesandtschaft dann friedlich weiter um ihrer eigentlichen Aufgabe nachzugehen und die Hochzeit Heinrichs des Löwen mit Mathilde Plantagenêt einer Tochter der Schwester von König Richard von England bekannt zu geben. Die Gesandtschaft verließ uns zwar mit dem Hinweis dass sie den Marktfrieden achten würden und wir allerdings beim nächsten aufeinandertreffen nicht so ungeschoren davon kämen. Dieses Mal würden Sie jedoch noch Gnade vor Recht ergehen lassen. Am Nachmittag erschien dann noch Aiden Svennson ein gern gesehener Gast aus dem Königreich Dänemark im Lager und bat um Gastfreundschaft welche ihm auch gerne gewährt wurde. Der Abend verlief dann jedoch in relativer Ruhe und da der Vogt wie am Vortage für eine umfangreiche Verstärkung der Wache gesorgt hatte konnte man sich dann auch zur dritten Stunde des Morgens unbesorgt zur Ruhe begeben.
Der Pfingstmontag begann leider nicht anders als der Pfingstsonntag. Wieder kam der Hauptmann zu spät aus seinem Zelt und wurde diesmal an der Tafel auch leicht unwillig begrüßt. Nach der morgendlichen Besprechung des Tages jedoch verlief der weitere Tag bis zum Nachmittag hin recht ereignislos. Nur mehrere Beschwerden über seinen Hauptmann brachten das Blut des Lords immer wieder in Wallung und verschlechterten dessen Laune kurzfristig. Doch hatte er sich vorgenommen den Tag zu genießen so dass er den Ärger immer wieder schnell abschüttelte. Am Nachmittag kam es jedoch zu einem Unglück und die Hand des Lords wurde eingeklemmt. Da jedoch schnell ein Medicus an der Stätten war, konnte der Lord umgehend behandelt werden. Diese Verletzung hielt den Lord jedoch nicht davon ab beim Abbau tatkräftig mit anzupacken. Er trotzte dabei den Bitten der Mitglieder des Gesindels sich zu schonen und so war das Lager dann auch schnell abgebrochen und wieder in den Kutschen verstaut. Nach einem letzten aufsuchen der Stallungen trennte sich das Gesindel dann zur 10ten Stunde des Abends um den Heimatlichen Gefilden zuzustreben.

Ein Dank an Aleksander von Meutlitz für diesen tollen Eintrag in unser Tagebuch.

Gez. Lord Warris McColgan



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Zu den Seelenfängen


Bad Nieuweschans
Auf diesem Plane waren zugegen:
Clans of Caledonia
Lord Warris McColgan
Lady Rebecca McColgan
und viele tolle Bands


KMF Anno 2011

Zur siebten und einer halben Stund starteten Lord und Lady mit ihrer neumodisch stinkend Kutsche in Richtung des Keltisch Midzomer Festival.
Sie waren beide voller Vorfreude und waren sehr gespannt wie es wohl sein würde in einem andern Lager zu Gast zu sein. Die Fahrt verlief sehr ruhig und ohne große Probleme kamen sie schließlich an ihrem Ziel an.
Nach kurzem fragen waren sie auch schnell an dem Aufbauplatz wo auch schon die Gastgeber die Clans of Caledonia warteten. Das war eine Wiedersehens Freude. Ein großes geknuddel. Schon jetzt war klar das wird ein super tolles Wochenende. Nach einem kurzem besprechen und umschauen hatte Claus schnell einen Plan wie der Aufbau erfolgen sollte. Und dann ging es los völlig reibungs- und stressfrei verlief der Aufbau. Auch ein heftiger Schauer zwischendurch konnte die Stimmung nicht trüben.
Schon am späten Nachmittag war der Aufbau geschafft. Und man konnte zum gemütlichen Teil des Abends übergehen. Es wurde viel geredet und noch mehr gelacht. Es war herrlich doch leider ging auch dieser schöne Abend zu Ende.
Alle begaben sich ins Bett und alle schliefen zufrieden ein nach einem tollen Tag.

Am Freitag Morgen wachte der Lord durch Kindergeschrei auf und wart entsetzt, er war nicht der erste der wach war in dem Lager. Schnell machte er sich fertig und weckte die Lady. Beide gingen eilig zu den eingesperrten Schauern um sich zu waschen. Danach packten sie mit an das Lager für den Nachmittag fertig zu machen.
Dies wart schnell erledigt und so wurde beschlossen, dass man noch ein paar Dinge unternehmen könne. Die Lady wollte noch mit zum Streichelzoo um die Ecke und auch der Lord lies sich dazu überreden.. Und so machten sich Sandra, Lydia die Lady, der Lord und die beiden kleinen von Sandra auf um den Tieren einen Besuch abzustatten.
Es war herrlich man hatte viel zu Lachen denn so manches Tier wart recht lustig. Nach dem Besuch im Streichelzoo gingen der Lord und die Lady auf die Suche nach einem kleinen Lädchen wo man Lakritze bekommen konnte. Diese wart recht schnell gefunden und schon bald trat man den Rückweg zum Lager an. Dort angekommen machte der Lord erst mal ein Schläfchen denn ganz gesund fühlte er sich nicht.
Als die Konzerte endlich begannen wart die Stimmung prächtig viele bekannte Gesichter traf man an. Unter andern waren zugegen die Gastgeber Rapalje, Metusa und die Freunde von Feurioso schauten auch vorbei. Die Stimmung war klasse und am Abend gaben Feurioso noch eine kleine extra Vorführung die bei allen Zuschauern mehr als gut ankam.
Nachdem das letzte Konzert vorbei war wurde noch eine weile gemütlich zusammengesessen doch dann wollten alle glücklich und zufrieden ins Bett.

Am Samstag Morgen auch an diesem Morgen war der Lord bei weitem nicht der erste der aus dem Zelt trat. Nachdem morgendlichen gewollten Schauer wurde das Lager aufgeräumt und alle bereiteten das Frühstück für die Künstler vor. Es wurde auch hierbei schon wieder viel gelacht und man hatte Spaß an der "Arbeit".
Gegen elf kamen dann die Künstler nach und nach zum Essen vorbei und man hatte ab und an doch mal etwas mehr abzuwaschen oder so. aber trotzdem selbst aus "Arbeit" wurde Spaß und man lachte nur und alles ging einem leicht von der Hand. Als der Abend kam sollte der Lord noch bei dem Konzert von Rapalje aufpassen das David von Feurioso die Bühne nicht abrennen würde. Dies tat der Lord gern denn so war er mal wieder ganz dicht bei einer Feuershow dabei.
Und auch an diesem Abend wurde danach wieder viel gelacht und erzählt. Es ist schwer die ganzen schönen Augenblicke in Worte zu verfassen.
Auch an diesem Abend war man glücklich und zufrieden als man ins Bett ging.

Am Sonntag Morgen wart alles wie die Tage zuvor auch und Lord und Lady waren einfach froh hier sein zu dürfen. Am späten Abend hatten dann Feurioso noch eine Auftritt mit der englischen Band The Dolmen. Die kannten Lord und Lady bis Dato nicht, finden sie aber echt Klasse. Diese Feuershow war die wohl tollste die Feurioso je hatten. 7 Liter Feuerflüssigkeit wurden verbraucht und die beiden Künstler David und Britta hatten noch Stunden später einen Lächeln im Gesicht bei dem Gedanken an die Show.
Alle waren begeistert und so wurde es wieder ein wunderschöner Abend mit viel Gelächter und noch mehr Spaß.. Als jedoch der neue Tag schon mehr als zwei Stunden alt wart beschloss der Lord ins Bett zu gehen und auch viele andere taten es ihm gleich und so vernahm der Lord nur noch ein paar Stimmen am Feuer als er und die Lady endlich einschliefen.

Am Montag Morgen wachte der Lord auf und freute sich darüber das es nicht zu regnen schien. Er machte sich fertig und weckte die Lady. Beide wollten noch einmal kurz sich waschen gehen vor der langen Heimfahrt. Als der Lord das Zelt aufmachte wart er kurz geschockt denn dicker Nebel lag über dem Plan. Alle Zelte würden nass sein. Doch als die beiden mit waschen fertig waren kam schon langsam die Sonne durch und die Laune hob sich.
Es wurde zusammen gefrühstückt und viel gelacht und dann wurde allen so langsam klar, dass nun der Abbau bevor stand. Und mit schweren Herzen begann man Sachen wegzupacken und ähnliches. Kurz nach der 12. Stund wart es denn geschafft und Lord und lady verabschiedeten sich mit großem geknuddel von allen. Jeden einzelnen haben sie lieb gewonnen oder noch mehr lieb gewonnen und freuen sich auf ein baldiges Wiedersehen.

Wir bedanken uns bei Clans of Caledonia für dieses wunderschöne Wochenende.

Lord Warris McColgan
&
Lady Rebecca McColgan
Vom Gesindel der Falkenburg


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Zu den Seelenfängen


Bückeburg
Auf diesem Plane waren zugegen:
Lord Warris McColgan
Lady Rebecca McColgan
Gunnar Hjaldarson
Aiden Svenson
Aleksander von Meutlitz
Von den Schwarzen Schwäänen:
Der Ritter Jens
Suum Cuique
Clans of Caledonia
Sturmraben
Rumtreyber
und viele andere


MPS Bückeburg I Anno 2011

Freitag: Früh am Morgen, Lord und Lady waren gerade fertig damit ihre Tiere zu versorgen als der Schäfer schon um Einlass bat.
Nachdem dieser noch in aller Ruhe ein Getränk aus dem fernen Arabien zu sich nehmen konnte ging die Reise zum Plane von Bückeburg endlich los.
Die fahrt in den neumodisch stinkend Kutschen verlief ohne nennenswerte Probleme und so kamen die drei kurz vor der neunten Stund am Plane an.
Schnell waren die Verbündeten der Suum Cuique gefunden und man begann sofort damit zu rätseln ob man den gewünschten Platz wohl bekommen würde oder nicht.
Aber alles rätseln half nichts man musste auf Igor warten. Nachdem dieser dem Lord indirekt mitgeteilt hatte das er wohl einen Platz für die Waffenbrüder von Clans of Caledonia hätte, ging der Lord davon aus, dass er sich besser einen guten Platz suchen müsste.
In dem Waldstückchen wie die letzten Jahre, wollten bereits so manch andere hin. Denn der Platz dort ist bestens geschützt vor allen Wetterlagen.
Der Lord hoffte und es gelang, er und die Suum Cuique bekamen den Platz wie in den Jahren zuvor auch. Der Aufbau konnte beginnen. Und So begannen drei vom Gesindel mit dem Aufbau.
Nach kurzer Zeit traf auch Aiden ein und half tatkräftig mit.
Als man so langsam mit dem was man an Material dabei hatte fertig war, war der Deko Karren mit dem Kutscher Aleksander von Meutlitz noch nicht in Sichtweite.
Nach einem Gespräch mit dem Kommunikationsknochen ergab sich, dass Aleksander noch nicht einemal starten konnte da ihm weltliches im Wege war.
So mussten der Lord und die anderen tatsächlich eine lange Pause einlegen. Dann kurz nach der 19. Stund kam auch Jens von den Schwarzen Schwänen dazu und so ging es recht zügig voran und schnell stand auch sein Zelt. Kurze Zeit später kam auch Aleksander von Meutlitz an und der Rest wurde schnellst möglich ausgeladen und aufgebaut. Dank der Hilfe von vielen Bekannten und Freunden stand das Lager entgültig kurz nach der 22. Stund und der Lord wart zufrieden.
Man saß noch eine Weile zusammen und dann verschwanden alle in den Betten und es wurde langsam ruhig auf dem Plane.

Samstag: Nachdem der Lord sich fertig gemacht hatte, weckte er die Lady und beide beschlossen sich waschen zu gehen. Und sollte kurz im Lager angefragt wer mit wolle. Doch wach wart noch Niemand also gingen Lord und Lady allein los. Nachdem sie vom waschen zurück waren lag bereits Backwerk auf dem Tische was der nette Ohm der Suum Cuique mitgebracht hatte.
Dies wurde nun genussvoll von allen im Lager verschlungen. Danach machten sich alles fertig für den Markt und richteten noch Kleinigkeiten im Lager her.
Dann wart es wieder schneller soweit als gedacht und der Markt öffnete seine Tore.
Als bald war man wieder in dem herrlichen Markttrott und schnell wart es wieder Abend. Alle hatten viel erlebt und viele Freunde getroffen.
Das Essen schmeckte am Mittag wieder herrlich und man wart gut gesättigt am Abend. Lord und Lady saßen bei Wasserpfeife und dem einen oder andere Trunk bei Clans of Caledonia bis sie sich wieder ins Lager aufmachten. Auch dort wurde noch ein Weilchen gemütlich zusammen gesessen und man lachte viel. Der Clan Chief von den Clans of Caledonia kam an diesem Abend noch mit einer Delegation im Lager des Lords vorbei um auf die Waffenbrüderschaft zu trinken. Dies taten alle mit große Inbrunst und hatten dabei so manch frechen Spruch auf den Lippen.
Dann wurde es schnell wieder ruhig im Lager.
Doch der Lord schreckte plötzlich auf. Jemand schrie. Und es hörte sich nicht gut an. Schnell zog der Lord sich an und verließ das Zelt. Am Ort des Geschehens traf der Lord auf David von der Suum Cuique und schnell wart besprochen was los sei. Ein Scherge wollte wegen seiner Trunkenheit Streit anfangen und wurde daran durch das eingreifen von Heerlagern gehindert. Da der Büttel der Stadt bereits informiert war begab der Lord sich zum Tor um den Büttel den Weg zu zeigen. Danach wurde noch kurz gewartet und als der Büttel beschlossen hatte den Trunkenbold mitzunehmen, gingen alle anwesenden auch in ihr Lager zurück.

Sonntag: An diesem Tage kam bei so manchem wieder die Aufbruchstimmung auf. Doch der Lord ging erst einemal mit den Freunden von Clans of Caledonia und den Wadenburgern und anderen Zubern. Man genoss das warme Bad und lies sich nicht in Stress versetzen.
Der Schäfer musste schon zu 14 Stund nach hause und somit wart allen schnell klar bald ist der Markt schon wieder um. Doch der Lord wart nicht in Aufbruchstimmung denn im wunderschönen Bückeburg konnte man da am kommenden Wochenende wieder Markttreyben wart auch in der Woche bleiben . Dies nutzen der Lord und viele Freunde um eine wunder schöne Zeit zu verbringen.
Der Lord hatte also seid langen mal wieder an einem Sonntag eine Lächeln auf dem Lippen. Als der Abend näher kam versammelten sich einige Freunde und Bekannte im Lager des Gesindels und man rauchte, trank und einige spielten Karten.
Es war herrlich und völlig entspannend. Zufrieden und glücklich gingen alle zur später Stund nach und nach ins Bett.



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Zu den Seelenfängen



Bückeburg die Woche
Auf diesem Plane waren zugegen:
Lord Warris McColgan
Lady Rebecca McColgan
Von den Schwarzen Schwäänen:
Der Ritter Jens
Suum Cuique
Clans of Caledonia
Sturmraben
Rumtreyber
und viele andere


MPS Bückeburg die Woche Anno 2011

Montag: Da der Waschraum in der Woche erst zur 10. Stund geöffnet wurde machte der Lord an diesem Morgen alles ganz gemütlich.
Jens wart schon aufgebrochen, da er an diesem Tage eine Holde treffen wolle um mit ihr gar wilde Tiere anzusehen. Nachdem Lord und Lady nun gefrühstückt hatten, begaben sie sich zum Händler ihres Vertrauens um Waren zu kaufen. Da die Suum Cuique auch noch ein paar Dinge brauchte, beschlossen sie alle mit der Kutsche Davids zu fahren. Doch der Weg wart schwer zu finden und erst nach einigen Unstimmigkeiten erreichten sie endlich ihr Ziel Doch dort angekommen ging alles ohne weitere Probleme von Statten.
Pünktlich zur Besprechung mit den andren vor Ort gebliebenen trafen sie wieder im Lager ein. Nach dieser Besprechung machte sich erst einmal Unmut breit. Denn einige Dinge die dort festgelegt wurden, waren nicht so glücklich gelöst.. Aber man konnte sich schließlich damit abfinden. Lord und Lady machten sich zwar mit den Clans of Caledonia Luft und sprachen ausgiebig darüber doch man musste sich damit ja nun auch abfinden.
Am frühen Abend gingen Lord und Lady dann noch mit der Suum Cuique Essen und man lachte hierbei wieder sehr viel und vergaß fast den Ärger des Tages.
Am Abedn im Lager vergaß der Lord den Ärger vollends und war mal wieder so froh so nette Menschen zu kennen. Er fühlte sich einfach wohl.

Dienstag: Nach der täglichen Waschung und dem Frühstück machten sich Lord und Lady erneut auf um Waren zu besorgen denn an diesem Abend wollten sie mit mehreren Heerlagern zusammen kochen und dafür brauchten sie nun noch ein paar Dinge. Denn es sollte Birnenmus geben.
Nachdem man sich wieder dem gemütlichen zusammen sein mit Freunden hingegeben hatte, wurde dann nun der Birnenmus zubereitet. Denn dieser musste noch abkühlen.
Dann trafen alle die etwas vorbereitet hatten unter einem Sonnensegel zusammen und man genoss die vielen Speisen. Kurz vor dem Essen kam Jens wieder auf dem Plane und hatte der Lady einen kleinen Stofflöwen mitgebracht über den sich die Lady sehr freute.
Alle lachten das Essen war herrlich und die Gespräche toll.
Doch bereits nach einer guten Stunde mussten David und der Lord sich aufmachen zum Wachposten. Denn die beiden verbrachten diese Nacht als Wachen um auf den Plan mit aufzupassen.
Nach und nach wurde es ruhiger auf dem Plan und schließlich lies auch die Lady dem Lord ausrichten, dass sie sich nun zu Bett begeben würde.
Der Lord und David verbrachten die Nacht zwar mit viel Spaß und unterheilten sich prächtig doch ab und an mussten sie auch los um zu helfen oder zu gucken doch es blieb sehr ruhig die Nacht und ohne nennenswerte Vorfälle konnten die beiden schließlich kurz vor der 4. Stund ins Bett gehen.

Mittwoch :Der Tag wurde auch wieder mit viel Lachen und Spaß verbracht. Am Abend dann wurde ein neumodisches Kino besucht und vorher noch gegessen. Eine Gruppe schaute den neuen Harry Potter die anderen ließen sich vom Zoowärter zum lachen bringen.
Danach gingen alles zusammen noch Cocktails trinken und lachten noch viel mehr. Dann machte man sich auf den Weg zurück ins Lager und schnell verschwanden alle in ihren Beten und schliefen.

Donnerstag: Der Tag wart recht ruhig es sei nur zu erwähnen das der Lord schändlich nass gemacht wurde von Robin, Lufti und David. Rache wird süß sein.
Im laufe des Tages traf dann Sarah von den Nebelgeistern auf das Gesindel um den kommende Wochenende mit ihnen zu verbringen.
Später am Abend wurd noch gemütlich mit den Sturmraben und der Suum Cuique gegrillt. Man saß den restlichen Abend zusammen und genoss die tolle Stimmung. In der Nacht wart der Lord Reserve Wache während David regulär zugegen wart. Doch die nacht sollte ruhig bleiben.

Freitag: Früh am Morgen ( zu 11. und einer halben Stund ) brachen alle nach dem waschen auf um für die Gruppe am Wochenende einzukaufen. Dies verlief ohne Probleme denn der Lord hatte den Einkaufszettel gut im Kopf. Und schon am frühen Nachmittag wart das einkaufen erledigt. Später an diesem Tage kochte Jens für alle. Und so fing er rechtzeitig an zu schnippeln und zu kochen. Das essen wart lecker und auch wenn es dem Lord schwer im Magen lag hatte es ihm sehr geschmeckt. Früher als erwartet trafen die restlichen Gäste ein uns man konnte schnell noch das letzte Zelt aufstellen in dem Marcel, Anke und Sarah schlafen wollten. Danach brachen alle auf um mit Kerstin von Simplex Nos in ihren Geburtstag zu feiern. Die Stimmung war toll und man lachte viel und erst sehr spät brachen alle in ihre Betten auf und waren glücklich hier zu sein.



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Zu den Seelenfängen



Bückeburg
Auf diesem Plane waren zugegen:
Lord Warris McColgan
Lady Rebecca McColgan
Gunnar Hjaldarson
Aiden Svenson
Aleksander von Meutlitz
Luna von meutlitz
Finn
Mika
Von den Schwarzen Schwäänen:
Der Ritter Jens
Sarah
Von den Nebelgeistern:
Marcel
Anke
Suum Cuique
Clans of Caledonia
Sturmraben
Rumtreyber
und viele andere


MPS Bückeburg II Anno 2011

Samstag: Obwohl dem Lord gar nicht so nach Markttreyben war , musste er sich aufrappeln. Schnell machte er sich fertig weckte die Lady und sie machten sich auf zum waschen. Doch sie waren etwas enttäuscht denn gefragt ob sie mitwollen hatte keiner und der Rest wart schon unterwegs. Nach eine kurzen Standpauke sah der Rest sein fehlverhalten ein und man ging gemeinsam weiter.
Nachdem man zurück wart und ein paar andere Probleme besprochen hatte, gab es endlich Frühstück und man konnte mit dem Tagesgeschehen wieder loslegen. Da viel mehr Leute im Lager waren als die Woche zuvor, hoffte der Lord das man nun etwas mehr Ruhe hätte. Doch dies sollte sich als Irrtum herausstellen.
Lord und Lady verbrachten eine wunderschöne Zeit mit allen Freunden ob nun bei denen im Lager oder bei Gesindel. So nach und nach verstrich der Tag und man konnte wieder glücklich und zufrieden ins Bett gehen. Man war nur froh unter so lieben Menschen zu sein.

Sonntag: Kalt war dem Lord. Er fühlte sich nicht wohl und versuchte langsam aus dem Bett zu kommen. Langsam machte er sich fertig und quälte sich aus dem Zelt. Er ging zwar mit um sich zu waschen doch wohl fühlte er sich nicht und das sollte sich auch nicht mehr bessern.
Frühstück wart um und Lufti von den Wadenbrugern stand im Lager. Er wollte den Lord zum Zubern abholen. Nach kurzem zögern entschied sich der Lord zum mitgehen. Dies sollte ein Fehler sein. Denn obwohl es im Zuber recht warm wurde wart es außerhalb stets kühler und windiger. Als der Lord dann aus dem Zuber kam brach die Krankheit vollends los und er wollte nur noch schlafen.
Am späten Nachmittag nachdem Marcel von den Nebelgeistern aufbrechen musste entschied der Lord, dass er und die Lady nicht noch eine Nacht in Bückeburg verbringen werden. Denn am nächsten Morgen wären sie nicht mehr so viele zum abbauen. So verkündet der Lord, dass am heutigen tage noch abgebaut werden müsse. Dies wurde nach einigen diskusionen akzeptiert und so begann das Gesindel kurz nach Markt Ende mit dem Abbau. Chaotisch ging es zu, denn es wurde im Wald schnell dunkel und der Lord war nicht fit. Es nahm kein Ende und erst zur 23 Stund wart alles verladen. Dann wurde Abschied von den Freunden genommen und man brach nach Hause auf. Da man nicht geschlossen nach Hause fuhr kamen alle unterschiedlich zu Hause an.
Lord und Lady lagen zur 3. Stund des Montages glücklich im Bett und der Lord war froh nun endlich im heimischen Kemenaten zu sein.



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Bleckede
Auf diesem Plane waren zugegen:
Lord Warris McColgan
Lady Rebecca McColgan
Dragomir Ragnvald
Die Magd Runa
Als Tagesgäste:
Christian
Johanna
Johannas Eltern
Finn & Malgosia
vom Steinern Horst
und viele andere


MV Bleckede Anno 2011

Freitag: Zur zehnten und einer halben Stund startete der Lord mit seiner Mutter und den Karren in Richtung des Planes in Bleckede.
Ohne weitere Zwischenfälle erreichten sie diesen und es wart trocken. Der Lord war zufrieden denn der Plan machte einen guten Eindruck.
Bald darauf kamen die Marktvagabunden Ingo, Bine und Michi an und es kam zur Platzvergabe.
Dem Lord wurde ein wunderschöner platz zugeordnet und er konnte mit dem Aufbau beginnen. Und in diesem Moment wendete sich das Wetter. Es begann wie aus Kübeln zu regnen.
Der Lord und seine Mutter die ihn unterstützte hatten zu kämpfen denn alles wart schwerer bei dem Regen. Doch auch da wurde sich durchgebissen und zur 16 Stund Stand bereits da gröbste. Beide waren zwar völlig durchgeweicht doch konnten stolz auf sich sein.
Die Mutter des Lords machte sich schließlich auf den Heimweg, da sie am Abend auch noch die Lady vorbeibringen wollte und somit langsam mal nach Hause musste.
Doch der Lord wart nicht lang alleine nach kurzer Zeit kamen endlich Runa und Dragomir auf dem Plan an und das Wetter wurde besser.
Der Aufbau verlief von da an ohne weitere Probleme und kurz vor der 21 Stund wart bereits das meiste geschafft und der Lord konnte seine Lady die ankam in die Arme schließen. Man unterhielt sich noch eine Weile und grillte eine paar Kesselschlangen auf dem Feuer.
Dann verschwanden alle in ihren Betten und es wart ruhig im Gesindel Lager.

Samstag: Da noch ein paar der Dinge zu erledigen waren wart der Lord bereits zur siebten Stund aus dem Zelte draußen und begann den Rest des Lagers fertig zu machen. Der Pranger wurde aufgebaut und der Karren der noch unten stand mit Dragomir und Thorsten, von den Färbern den Berg hochgeschoben. Denn dieser sollte den Besuchern nicht im Wege stehen. Nachdem alles bereitet war wurde beim Gesindel gefrühstückt und das wunderschöne Wetter bewundert.
Der Tag verlief friedlich und wart wunderschön man unterhielt sic mit viele Freunden und man entspannte sich auf diesem wunderschönen Plane. Ein Markt ohne Stress.
Am Abend wurde es dann ruhig beim Gesindel. Der Lord saß noch am Tische und rauchte eine Wasserpfeife während die Lady sich bereits müde aber glücklich ins Bett begeben hatte.
Da kam Jo von Schabernack am Lager vorbei und nam dankend die Einladung des Lords auf ein Bier an. Sie unterhielten sich eine ganze Weile als auch Dragomir und Runa wieder dazu kamen. Die beiden waren nämlich bei den Wikingern zum Flake trinken eingeladen welche der Lord ausschlagen musste wegen der Milch. Es war eine tolle Stimmung und alle fünf genossen das zusammensein. Plötzlich wurde im Lager Draco Inter Mares jemanden ein Geburtstagsständchen gebracht. Dies wurde sofort zum Anlass genommen sich eine Flasche Met zu schnappen und gratulieren zu gehen.
Dies kam auch gut an und die Stimmung wart toll. Der Lord verabschiedete sich doch recht schnell da sein Wasserpfeife im Lager noch nicht ganz abgebrannt war.
Und so saß der Lord bald wieder am Tisch im Lager und genoss die wunderschöne Atmosphäre des Plans. Und als die Pfeife am Ende wart verabschiedete er sich von Runa und Dragomir die zurück ins Lager kamen und ging glücklich ins Bett.

Sonntag: Da sich früh an diesem Tage Finn und Malgosia vom Steinern Horst angekündigt hatten war das Gesindel bereits früh mit Frühstück machen fertig.
Doch sie mussten sich etwas gedulden und so kamen die beiden Freunde erst kurz bevor der Markt losgehen sollte. Was der guten Stimmung aber keine Abbruch tat. Man Frühstückte einfach im Angesicht der Besucher.
Man lachte viel und man war froh zusammen zu sein. Als dann auch noch Christian und Johanna mit Johanns Eltern im Lager ankamen war es einfach wunderbar. Man konnte sich unterhalten und sehr viel wurde gelacht. Da tat nicht mal der bereits aufgezogene Regen einen Abbruch dran. Schnell war nämlich klar, dass das Gesindel die zelte nicht trocken wird verladen können.
Doch auch das würden sie hinbekommen. Zur 17 Stund verabschiedeten sich die Freunde und das Gesindel begann in den Zelten mit dem wegräumen und abbauen. Denn bis zur 21 Stund musste sie Heute fertig werden da nur bis dahin ein Bauer mit seinem Starken Wunderkarren ( Traktor ) zugegen wart und ohne den würden sie nicht vom Plane kommen. Denn auf den Deich schafften es die vollbeladenen Kutschen nicht alleine.
Und so wurde sehr schnell abgebaut und obwohl das Gesindel wieder als letztes fertig wart waren sie noch weit vor Ablauf der Zeit fertig und konnten sich glücklich von den Marktvagabunden verabschieden.
Sie machten sich auf dem Heimweg und nach anfänglichen Schwierigkeiten waren sie schnell in den heimischen Kemenaten angekommen. Dragomir und Runa brachten noch den Karren kurz mit rum und machten sich dann auch auf den Heimweg.
Und kurz nach der 23. Stund lagen Lord und lady im bett und waren froh das sie diesen wunderschönen Markt mitgefahren sind.


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Zu den Seelenfängen


Reinfeld
Auf diesem Plane waren zugegen:
Lord Warris McColgan
Lady Rebecca McColgan
Der "Knappe" Jan
Gunnar
Von den schwarzzen Schwänen:
Serena
Marc
Andre
und:
Finn & Malgosia
vom Steinern Horst
und ein paar andere
Zum Aufbau:
Dragomir Ragnvald
Die Magd Runa
Zum Abbau:
Aleksander von Meutlitz


Historischer Markt zu Reinfeld Anno 2011

Freitag: Um rechtzeitig bei Finn vom Steinern Horst zu sein, machten sich der Lord und Gunnar bereits kurz nach der neunten Stund auf dem Weg zu ihm.
Die Lady musste leider noch dringende andere Arbeiten erledigen und würde am späten Abend mit dem Dampfrosse nachkommen, Die Fahrt zum Steinern Horst verlief ohne nennenswerte Probleme und so kam es, dass der Lord Finn und Mangosia weckte als er an der Türe klopfte. Die beiden hatten sich nämlich noch einmalhingelegt nachdem sie alles bereitet hatten für die Fahrt.
Böse waren die zwei jedoch net und so wurde schon früh am Morgen wieder viel gelacht. Man freute sich schon wahnsinnig auf die gemeinsame Zeit in Reinfeld.
Bis zu diesem Zeitpunkt wusste noch keiner das sie diese Zeit dort später anders betrachten würden, Man machte sich also auf dem Weg zum Rathaus von Reinfeld u, mit dem Aufbau zu beginnen, Dort angekommen, wurde dem Lord schnell klar das wird ein merkwürdiges Wochenende. Nicht nur das er hinter seinem Zelt eine Pfad für Schafe freihalten musste nein er sollt gleichzeitig dicht dran bauen.
Die Kulturreferentin beschwerte sich so gleich über "tote Fläche" die sie meinte zu erahnen. Zu diesem Zeitpunkt war der Lord bereits leicht angesäuert. Platzverschwendung wurde ihm indirekt vorgeworfen. Hatte die Dame den Plan etwa nicht gelesen den Finn extra entworfen hatte. Egal der Lord baute so weiter auf. Nach einer Weile kam Finn dann beim Lord an und teilte diesem mit, dass der Abort nun doch durchgehend offen sei da er im Notfall nun auch einen Schlüssel bekommen hatte. Das freute den Lord denn das der Abort für mehre Stunden geschlossen sein sollte brachte ihn auf den Gedanken die Bäume des Rathausgartens anders zu Wässern.
Dies war nun nicht mehr nötig aber zeigte wieder ein Problem was gar nicht sein müsste. Für Schafe werden in der Stadt Reinfeld Durchgänge geplant aber für die Menschen der Abort geschlossen.
Der Aufbau ging gut voran und als schließlich Jan auftauchte, war das gesamte Material endlich da und das Gesindel konnte nun beruhigt alles aufbauen.
Runa und Dragomir tauchten auch eine Weile später auf. Die beiden wollten nur beim Aufbau helfen und brachten die Vorräte vorbei wofür der Rest des Lagers echt dankbar war.
Trotz einiger Kreislaufprobleme ging der Aufbau dank der vielen Helfer schnell von statten. Und als dann noch Marc von den schwarzen Schwänen endlich ankam waren noch zwei weitere helfende Hände vor Ort. Kurz vor der 18. stund kamen dann auch endlich Serena und Andre an und somit waren alle bis auf die Lady vor Ort. Kurz vor der 20. Stund wart der Aufbau fertig und man wollte es sich gemütlich machen. Doch via Kommunikationsknochen kamen viele böse Wettermeldungen beim Gesindel an die sich bewahrheiten sollten.
Ein heftiges Gewitter mit heftigen Sturmböen zog auf und das Gesindel hatte alle Hände voll damit zu tun das Lager zu sichern.
Als das gröbste überstanden schien machten sich Jan und der Lord auf um die Lady abzuholen die via Dampfross kam. Den Weg fanden sie trotz der Dunkelheit in Reinfeld problemlos. Sie hatten schließlich von Finn eine gute Wegbeschreibung bekommen. Als die Lady endlich ankam hatte sie viel zu berichten. Zum einen wart es so dunkel in Reinfeld weil ein Blitz in den Bahnhof eingeschlagen hatte. Was das Gesindel wohl vernommen hatte ohne es zu wissen denn es gab einen heftigen Knall denn sie hörten während des Gewitters.
Im Lager endlich angekommen freute sich die Lady über das Essen was besorgt wurde bei einem Wirtshaus mit zwei goldenen Torbögen. Der Name ist mir leider entfallen.
Man lachte viel und man versuchte das schlechte Wetter zu verdrängen. Da dies aber nicht wirklich klappte, erklärten sich Andre und Marc dazu bereit Nachtwache zu halten. Und so konnte das Gesindel zumindest ein paar Stunden Schlaf finden. Das Gewitter kam zwar immer und immer wieder doch noch mehr, als im großen Gewitter, passierte nicht mehr.
Gegen Fünf beschlossen die beiden Nachtwachen dann das sie auch ins Bett gehen können

Samstag: Der Morgen verlief nicht weiter ungewöhnlich. Das Gesindel Frühstückte in aller Seelenruhe und allen war die Erleichterung im Gesicht anzusehen, dass das Unwetter vorbei war.
Nach dem frühstück stand eigentlich nur noch Feuerholz sägen an, Dies wurde in der wunderbaren Güte der Stadt Reinfeld zwar besorgt aber die Längen der einzelnen Stämme, machte es unmöglich diese auf den Feuerschalen zu verbrennen. Während dieser Arbeit kam der Schäfer der Umgebung mit seiner Kutsche an. Kaum wart dieser Mann auf dem Plane wart die Stimmung nicht mehr so angenehm.
Dieser Mann hat kein Respekt vor dem Eigentum andere und man merkt an seiner Art, das er zu viel Zeit mit seinen Schafen und Hunden verbringt anstatt mit Menschen.
Kaum wart diese Mann auf dem Plane fing er gleich an sich zu beschweren es gebe keinen. Durchgang für seine Tiere. I nächsten Moment beschwerte er sich allerdings schon darüber, das dass Zelt vom Lord weiter vorne stand. Der Mann schien nicht zu wissen was er wolle.
Als er dann auch die Absperrung des Gesindels mit dem Kommentar "ich nehme hier mal den Gartenzaun weg" und " das ja die reinste Stolperfalle" sowie "ich häng hier dann gleich rot weißes Flatterband hin" , anfing abzubauen rastete der Lord aus.
Der Schäfer konnte froh sein das der Lord ihm nicht gleich an die Gurgel sprang. So ein respektloses Verhalten hatte lang nicht mehr erlebt. Aber dies sollte auch nicht der einzige schwierige Fall vom unmenschlichen Verhalten in Reinfeld sein. Nachdem der Schäfer nun also widerwillig und unter sehr lautem Protest die erneut aufgestellte Abspannung stehen lies, ansonsten wäre auch was passiert, fing dieser nun an mit seinem Aufbau. Es war furchtbar. Es sollte ein historischer Markt sein und dieser Mann darf mit Bierbankgarnitur, Campingstühlen, Plastiksegel, Alusgestänge und nicht zu vergessen Rot Weißes Flatterband an den Abspann seilen aufbauen. Keine zwei Meter neben dem mühevoll hergerichteten Zelt von Lord und Lady. Welche Respektlosigkeit nicht nur vom Schäfer so etwas auf einen historischen Markt zu schleppen nein auch von der Stadt dies so zuzulassen.
Doch es sollte weitergehen mit den Schocks. Kurze Zeit darauf stellte jemand blaue Eimer aus Plastik auf in denen Fahnen steckten. Um diese etwas zu kaschieren lies der Lord Jutesäcke um die Eimer wickeln. Als dann auch noch Blumentöpfe aus Plastik mit Plastikfolie aufgestellt wurden lies der Lord mehr Jute kommen doch dann wurde er tatsächlich von dieser Person aufgehalten. Sie wollten also kein stimmiges Bild, kein Niveau in Reinfeld haben.
Der Lord wart nun nicht mehr nur wütend sondern auch enttäuscht. Und dies ging nicht nur ihm so. Und der Tag war noch nicht vorbei.
Bisher hatte sich der Lord ja nun nur über Marktbeteiligte und über die Organisation aufregen müssen doch dann kamen die Besucher.
In Reinfeld kennt man wohl keine Absperrungen. Die Leute liefen durchs Lager und in die Zelte und wurden dann auch noch pampig wenn man sie darauf ansprach. So ein ignorantes Verhalten. Die haben keinerlei Achtung vor dem Eigentum anderer Dort in dieser Stadt.
Ständig musste man aufpassen das die Leute abstand hielten. Die angedachten Lagerführungen lies der Lord ausfallen denn dieses Volk sollte bloß weit weg bleiben.
Der Tag verlief also etwas ungewollt stressig. Doch man lachte trotzdem sehr viel und dank des Steinern Horst, wurde auch trefflich gespeist an diesem Tage. Es gab wunderbare Graupensuppe. Doch zuvor wurde wieder auf Kultur passend zur Stadt geachtet. Eine wunderbar mittelalterliche Hundeschule trat zu der Musik des Baden Michael Jackson aus einem Kasten auf. Bis Heute weis der Lord zwar nicht was die Hundeschule mit der Historie von Reinfeld zu tun hatte aber gut das ist dann wohl so. Denn historisch hat man über Reinfeld rein gar nichts erfahren. Vielleicht gibt es da auch nichts zu erwähnen. Oder wurde nichts Niedergeschrieben mangels Fähigkeiten der Menschen dort damals. Aber was solls. Der Tag wurde dann noch damit verbracht Leute zu verjagen und die Kapelle mehr zu sichern. Denn es wart nicht ganz klar ob es erneut Unwetter geben solle.
Am Abend wurde es dann sooo richtig historisch und eine Parkaschenband trat auf und sorgte nach fast zwei Stunden dann doch bei fast allen für leicht Kopfschmerzen.
Mal davon ab das die Stimmung dadurch nicht mittelalterlicher wurde. Doch dann wurde es endlich ruhiger und als dann auch noch die Grillsession der Kulturreferentin beendet war, welche wohl nur dem Grund diente den wichtigen Leuten der Stadt den Bauch zu pinseln, wurde es endlich gemütlich. Das Gesindel aß zwar ein paar Würstchen im Brötchen mit doch nur im Lager denn die ganzen Z- Promis der Stadt und Umgebung wollte man sich nicht wirklich antun. Und als es dann gemütlich wurde, wurde auch wieder mehr gelacht. Es wurde geblubbert und man verbrachte noch ein paar ruhige Stunden unter Freunden.

Sonntag: Nach einem gemütlichen Frühstück und einer ruhigeren Nacht als die zuvor, wart die Stimmung gut. Serena hatte Brötchen besorgt und das Gesindel war nachdem der Kaffee fertig war froh und ausgelassen. Man freute sich auf den Abbau am Abend und das schnellst mögliche verlassen dieser Stadt.
Aber es sollte noch Überraschungen geben. Die Hundeschule trat zwar wieder auf doch dies war nun bei weiten nichts ungewohntes mehr. Und auch das wieder nichts historisches gemacht wurde. Nein an diesem Tage wurde die Band Schattenweber geladen und als diese ankamen stellten sie entsetzt fest hier gibt es keine ausreichenden Regenschutz um alles zu schützen. Da kam zum Glück eine Händlerin darauf den Lord zu fragen ob sie in dem Zelt von Lord und Lady spielen könnten. Der Lord sagte sofort zu aber nicht der Organisation zu Lieber sondern der Band und den Fans zu Liebe. Also spielte die Band Schattenweber in dem Zelt von Lord und Lady auf und wurden dann auch noch vom Gesindel versorgt da kein offizieller sich dafür verantwortlich fühlte.
Eigentlich müsste der Lord der Stadt noch ne saftige Rechung schreiben. Denn sie hätten auch zahlen müssen wenn Schattenweber nicht gespielt hätte denn dies war vertraglich festgehalten.
Aber der Lord hörte kein Danke und nichts. Und wohl nur um sich zu profilieren wurde der Band als großes Dankeschön ne Flasche Sekt überreicht. Ein schlechter Witz ist das....
Nachdem die Band mit ihrem erste Konzert fertig wart setzten diese sich beim Gesindel mit hin und man lachte viel gemeinsam.
Während des zweiten Konzertes baute das Gesindel um das Zelt schon so langsam ab und zur 21 Std. wart das Gesindel aus Reinfeld verschwunden. Und dank Aleksander, der zum Abbau kam musste man sich über das verpacken der Vorräte keine Gedanken machen.
Auch die überreichte Blume der Kulturreferentin konnte dadurch mitgenommen werden. Doch konnte man dies nicht als ernstgemeintes Dankeschön sondern eher als Entlastung der Biotonne des Rathauses ansehen. Denn wo hätten die sonst mit den Blumen hingesollt die das ganze Wochenende draußen standen und als Hundetoilette dienten. Zur 22. Stund waren Lord und Lady zu Hause und froh dies überstanden zu haben.

Fazit. Reinfeld= schlechte Organisation, nichts historisches, nervige und uneinsichtige Bürger = Reinfall



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Öjendorf
Auf diesem Plane waren zugegen:
Lord Warris McColgan
Lady Rebecca McColgan
Der "Knappe" Jan
Gunnar
Die Magd Runa
Aleksandervon Meutlitz
Luna von Meutlitz
Als Tagesgäste:
Dragomir Ragnvald
Die Rosserer
Die Eltern vom Lord
und viele mehr.... Danke für euren Besuch! Andere Lager:
Clans of Caledonia
Wardenburger Vasallen
Clan O´Connail
und viele mehr.. es war schön euch zu sehen....

MPS Öjendorf Anno 2011

Freitag: Zur achten und einer halben Stund ungefähr fuhr der Lord mit seiner neumodisch stinkend Kutsche vor dem Pane zu Öjendorf vor.
Kurz darauf kam der Drache da selbst und bat darum gleich die Kutschen auf dem Plane zu fahren damit der Weg dorthin nicht versperrt werden würde. Dies wurde sogleich erledigt.
Dann ging das Begrüßen von Freunden erst einmal los und bevor das ganze in warten überging fing der Igor schon mit der Anmeldung an.
Alle waren begeistert denn es wart gerade erst die neunte Stund vorbei. Also begann man schließlich sehr früh sich Plätze zu suchen und obwohl Igor mit dem Lord etwas anderes vorzuhaben schien, gelang es den Lord durch Glück an den Platz der letzten Jahre zu kommen. Geplant war was anderes aber der Lord war trotzdem glücklich.
Nachdem nun die Kutschengeholt waren begann der Aufbau und das Gesindel kam gut voran. Gegen Mittag kamen dann auch die Freunde von Clans of Caledonia und die Wardenburger endlich an und nach und nach füllt sich der Platz den der Lord bestellt hatte, Als man schließlich an die letzten Reserven kam war das Lager auch schon fertig.
Der Lord begab sich noch mal in seine heimischen Kemenaten um sich zu waschen. Was auch andere dem Lord gleich taten. Als der Lord schließlich kurz nach der 21Stund wieder auf dem Plane kam wart im ganz anders denn der Platz für die Kutschen wart so groß das der Lord von der Kutsche bis zum Lager ne Gute viertel Stund unterwegs war.
Doch auch die gelang und man konnte es sich schließlich gemütlich machen. Es wurde noch eine Weile geredet und viel gelacht doch so nach und nach verschwanden alle in ihren Betten und es wurde ruhig im Lager.

Samstag: Da die Lady ja noch net auf dem Plane wart hatte der Lord Morgens alle Hände voll zu tun, Denn das Zelt musste fertig sein und auch draußen warteten wieder die Ölfackeln auf Befüllung. Doch auch dies wurde geschafft und so wart es Zeit fürs Frühstück. Alle lachten noch und keiner ahnte das dieser Tag noch sehr anstrengend werden würde. Nach dem Frühstück wart die Besprechung und der Lord dachte sich in der Zeit könne er ja mal die Hühner für die Suppe aufsetzen. Doch was er nicht wusste das Feuerholz wart noch schlimmer als die letzten Jahre. Eine geschlagene Stunde brauchten sie um ein gescheites Feuer herzurichten. Und dies musste ständig betreut werden.
Also ging dem Gesindel hier schon eine Menge Zeit verloren und so wurde das mit Essen am Nachmittag eine echte Herausforderung für die Magd Runa.
Doch es klappte und alle waren glücklich über die leckere Suppe. Doch unsere Runa war geschafft und völlig am ende. Denn die Rosserer waren mit fast der doppelten Anazahl an Leuten gekommen wie angekündigt und alle hatten das Gesindel Lager als Unterschlupf genutzt was eigentlich kein Problem ist doch die Masse war einfach zu viel. Der Lord verkroch sich in sein Shisha Lounge um etwas Ruhe zu bekommen. Doch auch das klappte nur teilweise.
Das Gesindel war froh als so nach und nach endlich wieder Ruhe einkehrte. Und Runa stellte fest das wir die Rosserer gern haben doch dies war etwas zu viel. Was auch am Wetter liegen könnte.
Der Tag neigte sich schließlich dem Ende und man merkte eigentlich hatte man von den Freunden von Clans of Caledonia den Tag über leider nicht all zu viel. Obwohl man nun nebeneinander stand fand man den Tag über leider trotzdem keine Zeit. Es tut mir leid.
Der Lord freute sich als am Abend nun endlich sein Lady ankam und auch der Rest der wusste das die Lady kommt kam nach und nach vorbei um Hallo zu sagen. Die Stimmung war toll und die Lady war sichtlich glücklich endlich da zu sein. Man lachte noch viel und obwohl es eine Vorfall der nicht so schönen Art gab war es trotzdem noch ein schöner Abend. Morgens gegen halb vier gingen dann auch endlich mal Lord und Lady in ihr Zelt und im Lager vernahm man keine Stimmen mehr.
Sonntag: Ziemlich kaputt quälte sich der Lord aus dem Zelt. Das Frühstück wart schnell bereitet und noch andere Aufgaben erledigt. Gegen Mittag kamen dann die Eltern des Lords zu Besuch und schauten sich wieder das Lager an. Doch nach nicht all zu langer Zeit zogen sie weiter um den ganzen Plan zu sehen.
Dann wart es bald wieder so weit Feuer für das Essen zu machen und der Lord begab sich ans Feuer. Doch schließlich verließen ihn die Kräfte und es mussten sogar die Ordensritter der Johanniter kommen um dem Lord zu helfen. In deren Zelt erholte er sich langsam wieder während im Lager gegessen und gespeist wurde. Und so hofft der Lord trotzdem noch der Spaß vorhanden war.
Nachdem der Lord wieder im Lager zugegen war brauchte er erst einmal Ruhe und war froh das man ihm diese gewehrte. Dann kam der Abbau immer näher und zuerst sah es noch ganz gut aus doch dann wurde es so chaotisch das der Lord trotzdem mit anpacken musste damit es voran ging. Nach mehren Stunden Stress war der Lord froh kurz vor der Geisterstunde vom Plan zu rollen. In den heimischen Kemenaten brachen Lord und Lady nach dem waschen auch nur stumpf zusammen. Und schliefen sooooooo tief. Und der Rest des Gesindels sicher auch.
Der Markt war für alle zwar schön aber keine Entspannung....



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Eutin
Auf diesem Plane waren zugegen:
Lord Warris McColgan
Lady Rebecca McColgan
Der "Knappe" Jan zum Aufbau
Gunnar von Samsatg auf Sonntag
Aleksander von Meutlitz zum Abbau
Als Tagesgäste:
Die Rosserer
Claus und Petra von Kartsen und Iris
Clan O´Connail
Andre
Marc
Und von den Wandervögeln Flo, Kati und Simon danke euch dreine für eure Hilfe.
und viele mehr.. es war schön euch zu sehen....


Epochen Markt Eutin Anno 2011

Freitag: Der Lord musste an diesem Morgen leider erneut alleine vorfahren. Die Lady würde dann am Tag darauf dem Lord nach Eutin folgen. Die reise verlief ohne große Probleme und so traf der Lord kurz nach der neunten Stund bereits in Eutin ein. Nach kurzem beraten mit Finnbar vom Clan O´Connail machten sich die beiden auf zum Platz.. Sofort fingen die beiden mit dem Aufbau an und als Drei Freunde von den Wandervögeln zum helfen kamen stand das Dach des Lords bereits. Es war herrlich es ging gut voran das Wetter war nicht zu heiß oder zu kalt. Und die Stimmung war schon ausgelassen. Dann kamen auch die Freunde von Clans of Caledonia endlich an und es wurde erst mal herzlichst geknuddelt. Schnell wurden die Zeltplätze besprochen und so konnte schnell weiter gearbeitet werden und es ging gut voran. Als der "Knappe" Jan kurz nach halb drei mit dem Deko Karren ankam Stand bereits fas alles andere und es konnte fast direkt mit der Deko angefangen werden.
Am späten Nachmittag kamen auch noch Andre und Marc an um zuhelfen und das Wochenende mit dem Gesindel zu verbringen. Sie packten gleich kräftig mit an.
Am Abend kamen dann auch Karsten und Iris an, welche Freunde von Petra und Claus von Clans of Caledonia sind und über diese Ecke mit zu dem Wochenende dazu kamen.
Man war sich gleich sympatisch und so waren die beiden sofort mitten drin im Geschehen. Es ging so toll und gut voran das dass Gesindel und der Clan O´Connail so rechtzeitig fertig wart das ein gemütliches Grillen drin war.
Alle waren zwar kaputt doch auch glücklich das nun alles erledigt war. Der Lord nahm noch Kontakt mit der Lady auf um zuhören wie es ihr ginge. Sie wart sehr traurig das sie nicht dabei war und freute sich schon riesig auf den nächsten Tag. Alle vermissten sie die Lady und waren froh zu wissen das sie am Samstag nachkommen würde. Kurz nach der 23. Stund verabschiedetet sich der Großteil dann langsam ins Bett nur Marc und Andre würden wieder versuchen die Nacht über Wache halten.
Mitten in der Nacht hörte der lord dann noch Katharina vom Clan O´Connail mit am Feuer sitzen und dachte sich nichts weiter dabei.

Samstag: Früh stand der Lord auf den der Markt sollte schon zur 9. Stund beginnen. Also machte der Lord sich und das Zelt fertig und versorgte noch kurz die Frettchen.
Als der Lord ins Freie trat, sah er bereits, das Marc tatsächlich schon Brötchen und andere Dinge zum Frühstück organisiert hatte.
Dann erfuhr er, dass auch Katharina mitgeholfen hatte da sie bereits seid drei Uhr wieder wach war. Daraufhin war dem Lord auch klar das er tatsächlich Kati am Feuer gehört hatte.
Na dann war Marc wenigstens nicht allein wachgeblieben. Alle waren begeistert als sie aus ihren Zelten traten denn es war eine herrliche Aussicht auf den See. Petra war richtig gerührt. Der Platz war einfach herrlich.
Gut gesättigt ging man also den Tag nun an und wart gespannt ob an diesen Fleck da etwas abseits überhaupt Leute kommen würden.

Kurz nachdem der markt begonne hatte kamen Finn und Magosiaa zu Besuch und fühlten sich sichtlioch wohl beim Gesindel. Man lachte viel und ein jeder nahemd ie beiden wieder herzlichst auf.
Es kamen Menschen und zwar in Scharen denn überall wurde das Gesindel angepriesen und die Leute wurden neugierig und kamen. Aber es war toll denn die Eutiner hatten wirkliches Interesse und waren stets zuvorkommend und freundlich. Man unterhielt sich einfach super gerne mit den Menschen und so wurde vom Lord fast vergessen mit der Suppe zu beginnen. Doch da es leider ein Missverständnis gab im Bezug aufs Kaffeetrinken wurde die Suppe kurzerhand einfach auf den Abend verlegt. Was die Lady sicher freuen würde das sie sicher Hunger haben würde wenn sie am Abend anreisen würde Also wurde nicht gegessen sondern Marc und der Lord begaben sich in die Schisha Lounge. Und so wurden wieder ein paar der Stunden in einfacher Glückseeligkeit verbracht mit viel Lachen.
Als der Lord merkte das die Wasserpfeife nun am Ende wart begab er sich auch einmal über den Plane. Es war herrlich einen Blick in andere Epochen zu werfen und so manches Gewand beeindruckte den Lord.
Als er bei einem Schmied vorbei kam und sich nett mit seinem Mannen unterhielt kam dem Lord die Idee sich einen Haken für eine Trinkbecher Schmieden zulassen den man sich an den Gürtel hängen konnte.
Es war toll dem Schmied zuzusehen wir er aus einem Stück Metall den gewünschten Haken des Lords entstehen lies. Als der haken fertig wart war der Lord einfach nur entspannt und guter Dinge. Langsam machte er sich auf den Weg zurück ins Lager und freute sich das immer noch so viele Menschen dem Gesindel zugewandt waren.
Der Strom der Menschen nahm erst ab als es langsam dunkler wurde. Gegen halb acht am Abend kam schließlich die Lady mit dem Schäfer Gunnar beim Gesindel an. Nach kurzen Problemen wart alles wieder gut und alle hatten einfach nur Spaß.
Es wurde gelacht, geredet, geblubbert und einfach nur die schöne Atmosphäre genossen. Und nach und nach wurde es ruhiger und alle verschwanden glücklich in ihren Zelten.

Sonntag: Früh am Morgen wurde der Lord durch ein Gewitter geweckt. Aus Angst dieses könne so schlimm wie in R... (den Ort erwähnen wir nicht mehr ) werden stand der Lord auf machte sich fertig. Er hörte die Lady wach werden und diese wart auch gleich erschrocken doch kurze Zeit später war dies vorbei und sie trat mit dem Selenfänger nach draußen um einen herrlichen Sonnenaufgang einzufangen.
Auch Karsten hatte den Morgen bereits Seelengefangen wie sich später herausstellte. An diesem Morgen war die Stimmung noch toller als am vorigen. Nur der bei dem Gedanken an den Abbau trat Schwermut auf denn alle wären gern länger geblieben.
Doch schnell wurden die Gedanken daran verdrängt und sich schöneren Dingen zugewandt. Nachdem das Mittagessen vorbereitet war machten sich Lord und Lady auf den Plan zu ergründen. Auch die Lady wart begeistert und machte viele Seelenfänge, Man unterhielt sich hier und dort und so dauerte die runde eine ganze Weile was einfach nur herrlich war. Denn es wart kein Stress zu verspüren. Alle verbrachten den Tag einfach so wie sie wollten und als man zum Essen zusammen kam war bei jedem im Gesicht das Glück zu sehen.
Nach dem essen wurde gründlich gespült und nach und nach wurden Dinge die nicht mehr benötigt wurden eingeräumt. Der Abbau rückte näher und trotzdem wart die Stimmung toll. Die Kutschen wurden schließlich geholt. Und dann wurde leider wieder eingeräumt. Und eher man sich versah wart alles verlade und das Gesindel trat die Heimreise an. Leider kam dieser Abbau viel viel zu früh.... Wir hoffen wir kommen in zwei Jahren wieder nach Eutin. Kurz nach der 23. Stund lagen Lord und Lady im Bett und beide schliefe schnell ein und haben mit Sicherheit noch von Eutin geträumt.

P.S.: Beim Aufbau half der "Knappe" Jan mit beim Abbau Aleksander von Meutlitz. Danke euch ebiden.

P.S.S.: Auch waren am Samstage die Rosserer zu Besuch. Wir wollen euch hier nicht vergessen, Es war toll. Danke das ihr da wart.



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Zu den Seelenfängen



Stove
Auf diesem Plane waren zugegen:
Lord Warris McColgan
Lady Rebecca McColgan
Der "Knappe" Jan zum Aufbau
Gunnar von Freitag auf Samstag und zum Abbau
Aleksander von Meutlitz
Finnbar vom Clan O´Connail
Caitlin vom Clan O´Connail
Die vom Steinern Horst
Als Tagesgäste:
Die Rosserer
und viele mehr.. es war schön euch zu sehen....


MV 4. Elbspectaculum zu Stove Anno 2011

Freitag: Kurz vor der zehnten Stund kamen der Lord und Gunnar auf dem Plane an. Sofort war Bine von den Marktvagabunden zur Stelle um dem Gesindel den Platz zuzuweisen.
Und der Aufbau konnte beginnen. Doch schnell stellte sich heraus durch die ganzen Bäume und Sträucher müsste das Zelt von Aleksander von Meutlitz zuerst aufgestellte werden. Also wurde kurz gewartet denn Aleksander wollte auch zu dieser Zeit zugegen sein. Und kurz darauf kam er dann auch schon auf den Plan getreten. Also konnte es nun richtig losgehen mit dem Aufbau. Immer wieder wurde die Arbeit kurz unterbrochen weil wieder wer zur Begrüßung kam. Es war toll und alle hatten eine Menge Spaß beim Aufbau und kurz vor der 19. Stund wart der Aufbau beendet, die Kutschen vom Plan und der Lord saß der bereits gewaschen und erholt am Tisch.
Nun wartete er darauf, dass die Flake von Piet fertig werde würde. Denn probieren sollte er dieses leckere Gesöff noch an diesem Abend. Und als die Nachricht überbracht wurde das die Flake wohl fertig sei begab sich der Lord zu den Wikingern um mit denen zu feiern. Nach einer Weile jedoch lies er das Gesindel per Kommunikationsknochen nachkommen und schnell wart der Kessel geleert und die Stimmung wart ausgelassen.
Das Gesindel lachte und feierte noch eine Weile mit dein Wikingern und machte sich dann wieder auf ins Lager. Dort wurde noch ein wenig fröhlich beisammen gesessen und dann verschwanden alle glücklich und zufrieden in ihren Betten.


Samstag: Etwas kühl war es den Morgen als der Lord sich fertig machte. Doch da man gehört hatte, das dass Wetter wohl toll werden sollte wart der Lord guter Dinge. Die Lady würde bald nachkommen und gute Wetter Aussichten sorgten beim Lord für gute Laune. Und auch alle anderen waren gut gelaunt. Schnell wart die Arbeit des Morgens erledigt und das Frühstück wart auf dem Tisch. Sogar frische Brötchen wurden besorgt und so war es herrlich bei Sonnenschein und schöner Aussicht zu Frühstücken.
Kurz nach der Markteröffnung kam die Lady dann auch und freute sich über die frischen Brötchen und warmen Tee. Leider wart die Lady sehr erkältet und so wart sie sehr erleichtert das Finnbar vom Clan O´Connail, der mit seiner Tochter auf diesem Plane Gast beim Gesindel wart, anbot ihr das Kochen abzunehmen. Und so geschah es Finnbar zauberte eine leckere Suppe auf den Tisch und jeder futterte sich gar mehr als satt.
Der Abend verging wie im Fluge und jeder fand mal hier mal da die Zeit zu tun was er gerade wollte. Jeder hatte sichtlich viel Spaß und es kam nie kam schlechte Stimmung auf. Es wurde sehr viel gelacht und erst ein kurzer Zwischenfall am späten Abend unterbrach dies einmal kurz. Doch dies verging dann schnell und obwohl Finnbar und der Lord überlegt hatten Nachtwache zu halten, damit der Gemüsestand oder andere nicht beklaut werden, ließen sie den Gedanken schließlich fallen und gingen als letztes vom Gesindel ins Bett.

Sonntag: An diesem Morgen kam die Lady auf die Idee die Freunde vom Steinern Horst zum Frühstück einzuladen und alle waren begeistert. Die Lady machte sich also auf den Weg und schnell waren die beide mit ihren Frühstückssachen an der Tafel vom Gesindel zugegen. Es wurde viel gelacht und es war einfach herrlich so entspannt zusammen zu sein.
Nach dem Frühstück kam Finnbar auf die Idee aus den Resten von gestern eine Nudelpfanne zu kochen und die Idee wurde dann auch umgesetzt.
Und so gab es den Tag etwas anderes zu Essen als sonst und es wart lecker gewesen. Auch zwei Recken, die sich beim Gesindel vorstellten, waren begeistert vom Essen. Als alle satt waren und immer noch etwas übrig wart wurde dies den netten Menschen vom Gemüsestand gebracht. Die freuten sich auch riesig drüber.
Leider musste der Lord an diesem Tage noch ein hartes Urteil aussprechen. Da die Kinder von Aleksander von Meutlitz und die von Finnbar sich hier und da etwas erlaubten was ihnen keiner erlaubte, mussten sie nun den großen Abwasch tätigen. Nach etwas Protest wurde dies dann aber auch getan. Die beiden Recken die mit gegessen hatten unterstützen die kleinen dabei.
Dann ging auch schon der Abbau los. Hier verlief alles wie am Schnürchen und so wart das Gesindel kurz vor der 21. Stund so weit sich zu verabschieden.
Dies wart sehr herzlich und so machte sich das Gesindel schließlich zur 21. Stund auf den Weg nach Hause.
Und jeder aus dem Gesindel wart früh und glücklich an diesem Abend bei sich zu Hause.



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Zu den Seelenfängen

Nun wart es dies mit den Lagern vom Gesindel in diesem Jahre. Es könnte jedoch sien, das wir als Tagesgäste mal hier und dort zugegen sind. Danke an Alle für diese wunderschöne Saison.


Fortsetzung folgt...